Hundekeks-Manufaktur mit rheinischem Charme

Hier werde ich mal einige kleine Geschäftsideen für euch rein stellen, aber wie gehabt angaben und Ideen sind ohne Gewähr diese Dienen um zu sehen was man machen kann um Selbständige zu werden


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Ungelesener Beitrag Mittwoch 3. April 2013, 15:28
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Hundekeks-Manufaktur mit rheinischem Charme

die Kay-Klein-Hundekeks-Manufaktur traf genau ins Schwarze: Mit ihren Bioland-zertifizierten Hundesnacks haben die beiden Gründerinnen Helga Speh und Monika Klopsch frühzeitig einen Megatrend erkannt.


Wie so oft kamen die beiden Betreiberinnen der Firma Hundekeks-Manufaktur Kay Klein durch ein persönliches Erlebnis auf ihre Geschäftsidee. Heute produzieren sie 3 bis 4 Tonnen handgefertigte Hundekekse pro Monat.

Als Helga Speh und ihre Freundin Monika Klopsch 2004 die ersten selbst gebackenen Hundekekse aus dem Backofen in ihrer Küche nahmen, ahnten sie nicht, dass sie sechs Jahre später in einer 480 qm großen Halle pro Monat 3 bis 4 Tonnen Leckereien für Bello & Co. herstellen würden.

Auf ihre Geschäftsidee kamen die beiden Frauen durch Monika Klopschs an Krebs erkrankte Hündin, der der Arzt eine strikte Nahrungsumstellung verordnet hatte. Das betraf auch die von der Hündin so heiß geliebten Leckerchen. Was es nicht im Laden gibt, macht man eben selbst - dachten sich die beiden Frauen.

Alles Handarbeit


Doch wer jetzt an Massenproduktion denkt, liegt gänzlich falsch. Vom Teigkneten über das Ausstechen der einzelnen Kekse bis hin zum Eintüten, Schleifebinden, Etikettieren und Versenden ist alles Handarbeit. Nicht umsonst bezeichnet sich das Unternehmen als „Manufaktur“ (von lateinisch Manus, Hand).

Stolz sind Klopsch und Speh nicht nur auf die Art der Produktion, sondern auch auf die Qualität ihrer Produkte: „Wir sind als einziger Hundekeks-Anbieter in Deutschland Bioland-zertifiziert“, sagt Helga Speh.

So lässt die Zutatenliste der Kekse auch so manchem menschlichen Genießer das Wasser im Mund zusammenlaufen: Dinkelvollkornmehl, Eier, Parmesan, Olivenöl und Tomaten sind nur einige der Zutaten, die in der Backstube von Kay Klein verarbeitet werden.

Wenn Herrchen und Frauchen dann mal neidisch auf die in Blümchen-, Herzen- oder Teddybärenform gefertigten Kekse schielen, ist es auch kein Problem, die Backwaren zu probieren – denn die Qualität entspricht den für den menschlichen Genuss geltenden Standards.

Kunden auch im Ausland

Rund 30 unterschiedliche Sorten umfasst das Sortiment heute – vom Schwarzweiß- über den Gute-Nacht- bis hin zum goldüberzogenen Luxus-Keks.

Beliebt sind auch ausgefallene Kreationen wie der mit einer mitgebackenen Wurst gefüllte „Klapperkeks“, der beim Rollen oder Schütteln rasselt, oder der Kekskeks, der sich leicht in mehrere Segmente aufteilen lässt.

Der Preis für die leckeren Hundekekse liegt zwischen ca. 2,50 und 4 € pro 100-g-Beutel. Abnehmer sind diverse Großkunden sowie über 200 beratende Fach-Einzelhändler.

Auch im Ausland ist Kay Klein vertreten – in Österreich, den Niederlanden, der Schweiz, in Frankreich und in Spanien. Selbst im fernen Japan haben die Produkte der Hundekeks-Manufaktur bereits Fans gefunden.

Wertvoll war in der Anfangsphase vor allem der Verkauf auf den Märkten: „Nirgendwo lernt man besser, was der Kunde will, als im persönlichen Verkaufsgespräch. Klar haben einige am Anfang gedacht: , Die spinnen.‘ Aber wir haben uns davon nicht beeinflussen lassen“, so Speh.

Schon bald fragten Freunde und Bekannte, ob die Hobby-Bäckerinnen nicht auch für ihre Hunde leckere Kekse backen könnten – ein Wunsch, den sie ihnen gern erfüllten.

Per Mundpropaganda mehrten sich die Anfragen schnell; Helga Speh und Monika Klopsch beschlossen, ihre Kreationen auf regionalen Märkten anzubieten. Die Erfolgsstory der Kay-Klein-Hundekeks-Manufaktur nahm ihren Anfang.

Mit einem Bollerwagen fing alles an

Mit einem Bollerwagen besuchten sie zwei Jahre lang Märkte, verkauften dort ihre Kekse und entwickelten schnell ein Gespür für ihre Zielgruppe und deren Wünsche. Rund 15 Kilo Hundekekse backten die Gründerinnen in dieser Phase pro Tag.

Nach einer Weile reichte der eigene haushaltsübliche Backofen nicht mehr aus. Die beiden Gründerinnen mieteten 80 Quadratmeter große Räumlichkeiten an, bauten diese zur Backstube aus und schafften einen größeren Ofen an. Auch in dieser Backstube wurde der Platz schnell zu knapp, es folgte eine 140 qm große Halle.

Heute produziert Kay Klein in Pulheim bei Köln auf 480 qm mit einem Industriebackofen. Zwischen 3 und 4 Tonnen Hundekekse werden dort pro Monat gebacken.
Ich und mein Team wünscht euch viel spass beim stöbern

Wer Interesse hat, kann sich hier anmelden und mitmachen

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Viel Spass und ein Lg

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