So verärgern Sie Ihren Geschäftspartner nicht unnötig

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So verärgern Sie Ihren Geschäftspartner nicht unnötig

Liebe Leserin, lieber Leser,

Termine zu vereinbaren und leider auch zu verschieben gehört zum täglichen Geschäft. Mal bringen Geschäftspartner den Terminkalender durcheinander und mal hat man vielleicht keine Lust, einen Termin wahrzunehmen. Beachten Sie die folgenden Tipps, wenn Sie hin und wieder einen Termin verschieben müssen und sich dann elegant „aus der Affäre“ ziehen möchten.

Wie kurzfristig dürfen Sie absagen?

Terminverschiebungen sollten Sie, sobald sie Ihnen bewusst werden, Ihrem Geschäftspartner mitzuteilen. Denn je kurzfristiger Sie absagen, desto unangenehmer ist diese Nachricht für den anderen.

Und bei kurzfristigen Absagen gilt: Anrufen. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihr Gesprächspartner von der Verschiebung erfährt. Kurzfristig bedeutet: 24 Stunden vorher.

Verschiebungen, die Sie zwei Tage vorher vornehmen müssen, können Sie per E-Mail absagen. Behalten Sie jedoch im Auge, ob der Gesprächspartner sich auf Ihre Nachricht meldet. Tut er das nicht, rufen Sie ihn sicherheitshalber an.

Sollten Sie den wahren Absagegrund nennen?

Es kommt immer mal wieder vor, dass ein Termin nicht stattfinden kann, weil sich etwas wirklich sehr viel Dringenderes ergeben hat. Vielleicht gibt es eine Krisensitzung, ein wichtiger Kunde drängelt sich vor oder es gibt einen persönlichen Grund. Empfiehlt es sich dann, dem verprellten Geschäftspartner reinen Wein einzuschenken und ihm die Wahrheit zu sagen?

Empfehlung: Seien Sie bei der Angabe des Grundes nicht zu konkret. Was Ihnen wichtig ist, muss dem Geschäftspartner noch lange nicht wichtig erscheinen. Angenommen, Sie müssen einem Kunden absagen, weil ein anderer, noch wichtigerer Kunde Vorrang hat. Das wird der Kunde nicht nachvollziehen können und sich zurückgesetzt fühlen. Also halten Sie tendenziell lieber mit der Wahrheit hinterm Berg.

Wann Sie die Wahrheit sagen können

Sie sollten nur dann die Wahrheit für eine Terminverschiebung nennen, wenn es sich um einen wirklich triftigen Grund handelt, sodass der Geschäftspartner sich nicht zurückgesetzt fühlt: Dazu gehören Krankheit, ein Unfall oder gar ein Schicksalsschlag in der Familie.

Andere Kunden, die wichtiger erscheinen, sollten Sie als Grund lieber nicht angeben.

Manchmal muss man schwindeln

Viele Verschiebungen entstehen aber vielleicht auch, weil Sie keine Lust haben, den Termin wahrzunehmen. Dass Sie sich dann etwas Elegantes einfallen lassen müssen, versteht sich von selbst. Eine Formulierung wie „Ich habe es mir kurzfristig anders überlegt“ wäre erfrischend ehrlich, aber unangebracht.

Tipp: Überlegen Sie, ob Sie einen Kollegen, Mitarbeiter oder einen anderen Geschäftspartner bitten möchten, den Termin für Sie wahrzunehmen. Manchmal ist das möglich.
Ich und mein Team wünscht euch viel spass beim stöbern

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