So sprechen Sie andere darauf an, ohne dass es peinlich wird

Hier werde ich versuche euch so gut ich kann Tips, Tricks und andere Hilfestellungen geben zum Thema Internetgeschäfte


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So sprechen Sie andere darauf an, ohne dass es peinlich wird


kaum steigen die Temperaturen an, liegt sofort wieder ein - im wahrsten Sinn des Wortes - unangenehmes Thema in der Luft: Schweißgeruch. In öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkaufen, im Biergarten und an vielen anderen Orten begegnen wir jetzt Menschen, die uns mit ihrem Körpergeruch dazu bringen, die Nase zu rümpfen. Selbst an unserem Arbeitsplatz sind wir nicht davor gefeit, mit einer Kollegin oder einem Kollegen zusammenzuarbeiten, die/den wir bei Hitze nicht gut riechen können. Aber was tun, Herr ......?

Bei fremden Personen, auf die wir nur flüchtig treffen, bleibt uns wohl nichts anderes, als die Luft an- und die Situation auszuhalten. Für die tägliche Zusammenarbeit allerdings ist das keine Lösung, mit der Sie auf Dauer gut leben können. Doch welche Alternative haben Sie?

Gegen das Schwitzen selbst lässt sich nicht viel tun. Und es sollte auch nicht unterbunden werden, denn für unseren Körper ist es eine wichtige Schutzmaßnahme: Er verhindert durch das Absondern von Schweiß und das anschließende Verdunsten, dass er überhitzt.

Aber Schweißgeruch braucht in der Regel nicht zu sein! Da geben Sie mir doch sicher Recht, lieber Herr ........

Schweißgeruch entsteht aufgrund unterschiedlicher Ursachen. Die häufigste ist wohl mangelnde Hygiene. Aber auch Krankheiten können zu einer unangenehmen Körperausdünstung führen. Weiterhin reagieren manche Menschen auf bestimmte Bekleidungsstoffe mit einem strengen Körpergeruch. Und auch eine Übersäuerung des Körpers durch bestimmte Speisen und Getränke kann sich durch eine veränderte Körperausdünstung bemerkbar machen.

Bei einigen dieser Ursachen lässt sich das heikle Thema "Schweißgeruch" mit ganz einfachen Maßnahmen aus der Welt schaffen: zum Beispiel indem für die Kleidung ein anderes Material gewählt oder mehr auf die tägliche Hygiene geachtet wird.

Bevor das Thema aus der Welt geschafft werden kann, muss es allerdings erst einmal auf den Tisch kommen. Und genau davor schrecken die meisten Menschen zurück, weil es ihnen peinlich ist.

Doch bedenken Sie nur, Herr ......., wie prekär die Situation langfristig für den müffelnden Menschen ist - nehmen wir als Beispiel einen Kollegen. Vielleicht merkt er selbst gar nicht, von welch unangenehmer Duftnote er umgeben ist? Aber alle anderen bemerken es und gehen Ihrem Kollegen deshalb möglichst aus dem Weg. Und Ihr Kollege wiederum rätselt, was er denn falsch gemacht haben könnte, und zieht unter Umständen völlig falsche Schlüsse.

Sie tun also nicht nur sich, sondern auch Ihrem Kollegen einen Gefallen, wenn Sie ihn auf seinen Körpergeruch hinweisen: Sie schaffen damit Klarheit und geben ihm die Möglichkeit, etwas zu verändern.

Aber wie weisen Sie ihn auf das Thema hin? Sollten Sie ihm vielleicht einfach ein Deo schenken?

„Der Große Knigge“empfiehlt:

Führen Sie ein ehrliches Gespräch

Ein ehrliches Gespräch unter vier Augen ist die fairste Alternative:

1. Sorgen Sie für eine angenehme Gesprächsatmosphäre – also nicht zwischen Tür und Angel und nicht hinterm Schreibtisch verschanzt.

2.Fassen Sie sich kurz. So ein Gespräch kann durchaus nur drei Minuten dauern, schließlich soll es keine persönliche Anschuldigung werden.

3.Versichern Sie dem Kollegen zunächst, dass Sie keineswegs an seiner Arbeit etwas auszusetzen haben.

4.Kommen Sie dann sofort zum Punkt und sagen Sie zum Beispiel: „Lieber Herr Mustermann, mir ist aufgefallen, dass von Ihnen in letzter Zeit manchmal ein etwas strenger Geruch ausgeht. Sind Sie vielleicht krank, ohne dass wir etwas wissen?“

5.Vermeiden Sie Verallgemeinerungen. Halten Sie dem Kollegen beispielsweise nicht vor, dass sein Geruch schon seit Jahren Stein des Anstoßes bei allen Mitarbeitern ist.

Wenn Sie sich davor scheuen, das Thema direkt anzusprechen, können Sie auch einen kleinen Schachzug nutzen:

Weisen Sie Ihren Kollegen oder Ihre Kollegin auf das Deo in Ihrer eigenen Schreibtischschublade hin und erklären Sie zum Beispiel: "Ich merke oft gar nicht, wenn ich während der Arbeit ins Schwitzen gerate. Würden Sie mich bitte in so einem Fall darauf aufmerksam machen? Wollen wir das gegenseitig so vereinbaren?“

Meist reicht das schon aus, um den anderen auf die richtige Spur zu bringen. Und falls nicht, sollten Sie nicht viel Zeit verstreichen lassen, bis Sie doch das offene Gespräch suchen.

Auch wenn Sie der Gedanke daran selbst ins Schwitzen bringt: Scheuen Sie sich nicht davor! Danach arbeitet es sich viel angenehmer weiter.
Ich und mein Team wünscht euch viel spass beim stöbern

Wer Interesse hat, kann sich hier anmelden und mitmachen

Hier der Link zu Anmeldung:

http://mikes-welt.phpbb8.de/ucp.php?mode=register

Viel Spass und ein Lg

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