Wie Sie durch Werbebriefe neue Business-Kunden gewinnen

Hier werde ich versuche euch so gut ich kann Tips, Tricks und andere Hilfestellungen geben zum Thema Internetgeschäfte


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Ungelesener Beitrag Donnerstag 15. November 2012, 12:19
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Wie Sie durch Werbebriefe neue Business-Kunden gewinnen

kein privater Hausbesitzer überlegt ständig, welchen Sanitärinstallateur er beauftragen würde, wenn er irgendwann einmal sein Badmodernisieren lassen wollte. Erst wenn es so weit ist, denkt er darüber nach. Vorher würde er sich vermutlich nicht einmal auf ein längeres Fachgespräch mit Ihnen einlassen.

Einem gewerblichen oder öffentlichen Auftraggeber geht es nicht anders. Wenn keine größeren Bauvorhaben geplant sind, ist es sinnlos, ein Gespräch über eine mögliche Beteiligung an Ausschreibungen führen zu wollen. Das mag in zwei Jahren ganz anders aussehen. Wenn dann allerdings die Maßnahme ansteht und der Auftraggeber potenzielle Partner sucht, soll er sich natürlich sofort an Sie erinnern. Das erreichen Sie, wenn

Sie die folgenden 9 Tipps beachten:


Schritt 1: Besser gezielt schriftlich vorstellen als auf persönlichen Termin zu bestehen

Häufig wird an dieser Stelle empfohlen, sich auf jeden Fall persönlich vorzustellen.

Nach meiner Erfahrung ist das falsch. Denn kaum ein potenzieller Auftraggeber hat die Zeit, ohne konkreten Anlass ein derartiges Gespräch zu führen.

Und wenn er sie sich doch nimmt, vielleicht, weil Sie es irgendwie geschafft haben, seine Sekretärin zu überrumpeln, heißt es noch lange nicht, dass das Gespräch für Sie erfolgreich verläuft. Denn er hat ja momentan keinen Bedarf. Wenn er Ihre Leistung später tatsächlich benötigt, hat er Ihr Gespräch vielleicht längst wieder vergessen.

Wesentlich erfolgversprechender ist eine Strategie, die den Auftraggeber immer wieder unaufdringlich an Ihr Unternehmen erinnert.

Das erreichen Sie mit einer gezielten zweistufigen Werbebrief-Kampagne.

Schritt 2: So stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor

Zunächst stellen Sie Ihr Unternehmen mit einem aussagekräftigen Brief vor. Wichtig ist, dass Sie Ihr Leistungsangebot so vermitteln, dass der Empfänger nicht lange rätseln muss, was Sie ihm eigentlich anbieten wollen. Denn das wird er nicht tun.

Vermeiden Sie Worthülsen oder Behauptungen wie „leistungsfähig“, „flexibel“, „zukunftsweisend“ oder „erfolgreich“.

Darunter kann sich niemand etwas vorstellen. Oder besser gesagt, wer ist das nicht? Sagen Sie lieber, was Sache ist.

Verstellen Sie sich nicht, zeigen Sie, wer und wie Sie sind. Niemand wird von einem Handwerker einen geschliffen formulierten (und wahrscheinlich langweiligen) Brief erwarten.

Das Einzige, worauf es ankommt, ist der Inhalt. Und der gewinnt, wenn aus Ihrem Brief Ihre Persönlichkeit erkennbar ist.

Schritt 3: Stellen Sie den Nutzen für den Kunden heraus

Beschreiben Sie Ihr Leistungsangebot sachlich und stellen Sie unbedingt den Nutzen für den Auftraggeber heraus.

Schreiben Sie nicht: Wir können ... sondern: Sie profitieren ...

Bitten Sie darum, dass Ihre Unterlagen aufbewahrt werden, bis Bedarf besteht.

Formulierungsbeispiel: Bitte heben Sie meinen Brief auf, wenn Sie im Moment keinen Bedarf an meinen Leistungen haben. Rufen Sie mich einfach an, wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt für (Ihr Leistungsangebot) interessieren. Ich werde Ihnen ein gutes Angebot machen.

Schritt 4: Verzichten Sie auf umfangreiche Anlagen

Wählen Sie sorgfältig aus, welche Unterlagen Sie Ihrem potenziellen Auftraggeber mitschicken. Versetzen Sie sich in seine Lage: Er wird nicht viel Platz zur Lagerung von Unterlagen zur Verfügung haben. Vor allem dann nicht, wenn er sie in nächster Zukunft nicht benötigen wird.

Voluminöse Broschüren und Kataloge wird er vermutlich gleich entsorgen. Beschränken Sie sich daher auf Anlagen, die sich so platzsparend wie möglich aufbewahren lassen.

Wenn Sie dennoch Broschüren versenden möchten, achten Sie darauf, dass sie über eine zusätzliche Abheftvorrichtung verfügen oder sich zumindest problemlos lochen lassen, und zwar mit büroüblichen Lochern.

Legen Sie Ihrem Schreiben eine Visitenkarte bei. Falls Ihre Unterlagen im Papierkorb landen sollten, weil momentan kein Bedarf an Ihrer Leistung besteht – die Visitenkarte könnte dennoch aufbewahrt werden.

Schritt 5: Achten Sie auf korrekte Ansprache

Recherchieren Sie die Adresse sorgfältig und schreiben Sie den Empfängernamen richtig. „Herr Simone Kunze“ wird garantiert verärgert über Ihre Unaufmerksamkeit sein – übrigens ein häufiger Fehler.

Schritt 6: Wählen Sie einen passenden Versandtermin

Während der Urlaubszeit oder wenn bekannte Fachmessen stattfinden, könnte es sein, dass der Empfänger einige Tage nicht in seinem Büro ist. Wenn er nach seiner Rückkehr einen riesigen Postberg vorfindet, wird er sich auf die „brandeiligen“ Vorgänge konzentrieren, so dass Ihr Schreiben wahrscheinlich weniger beachtet wird.

Wählen Sie also nach Möglichkeit Versandtermine außerhalb dieser Zeiten.

Schritt 7: Zeigen Sie immer wieder Präsenz

Sie haben Ihr Unternehmen vorgestellt, nun sollten Sie sich immer wieder in Erinnerung rufen. Versenden Sie dazu regelmäßig, etwa ein- bis viermal jahrlich, kurze Werbebriefe.

Inhalt: Informieren Sie darin über Neuigkeiten in Ihrer Branche und sagen Sie dem Empfänger deutlich, was das für ihn bedeutet. Und natürlich auch, was Sie nun für ihn tun können.

Sie können auch darüber informieren, welche Leistungen Sie neu in Ihr Repertoire aufgenommen haben.

Sprache: Auch wenn Ihr Brief ein Werbebrief ist, müssen Sie in Ihrer Sprache nicht werblich oder witzig klingen. Viel wichtiger ist, dass Sie durch Ihre interessanten Informationen erreichen, dass der Empfänger Ihren Brief liest.

Schritt 8: Geben Sie mehrere Kontaktmöglichkeiten an

Vor allem sollten Sie es ihm so leicht wie möglich machen, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Geben Sie mehrere Kontaktmöglichkeiten an. Schicken Sie ein Antwortformular mit, das der Empfänger nur ankreuzen und aufs Fax legen muss. So könnten Sie die möglichen Antworten formulieren:

Ja, bitte rufen Sie mich an, damit ich ein konkretes Projekt mit Ihnen besprechen kann.
Ja, ich möchte von Ihnen beraten werden, rufen Sie mich bitte an.
Momentan habe ich keinen Bedarf an Ihren Leistungen. Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden.
Achten Sie darauf, dass in das Adressfeld bereits Ihre Anschrift eingedruckt ist. Bei einem Faxformular heben Sie die Faxnummer durch eine besonders große und gefettete Schrift deutlich hervor.

Schritt 9: Formulieren Sie Ihren Text so, dass der Kunde Ihn liest

Damit Ihr zukünftiger Kunde Ihren Text auch tatsächlich liest,müssen Sie nicht nur einen interessanten Inhalt bieten, sondern auch einige stilistische Grundregeln beachten.

So werden Ihre Texte gern gelesen

Kurzer Text: Ideal ist es, wenn Sie mit vier bis fünf Absätzen auskommen, die problemlos auf eine Seite passen.

Kurze Sätze: Wechseln Sie zwischen kurzen und langen Sätzen. Kein Satz sollte länger als 14 Wörter sein.

Kurze Absätze: Wechseln Sie zwischen kurzen dreizeiligen und maximal siebenzeiligen Absätzen. Halten Sie den ersten Absatz besonders kurz.

Sätze immer in der Aktiv-Form bilden: Nicht „unser Angebot enthält ...“ sondern „wir bieten Ihnen ...“
Ich und mein Team wünscht euch viel spass beim stöbern

Wer Interesse hat, kann sich hier anmelden und mitmachen

Hier der Link zu Anmeldung:

http://mikes-welt.phpbb8.de/ucp.php?mode=register

Viel Spass und ein Lg

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